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Die Insel - Haus der Jugend Salzburg
braucht eine Zukunft 

Die Insel - Haus der Jugend ist für viele Kinder und Jugendliche in Salzburg ein wichtiger Ort der Betreuung, Förderung und Begegnung.

Doch die Zukunft der Insel ist ungewiss:

Die Stadt Salzburg knüpft ihre Finanzierung ab Herbst 2026 an ein tragfähiges, zukunftsweisendes Konzept, das der Träger "Verein guter Nachbar" bislang nicht vorgelegt hat. 

Gefordert ist ein breiter aufgestelltes Konzept, das sich an den tatsächlichen Bedürfnissen junger Menschen in dieser Stadt orientiert, und nicht nur an einer begrenzten Zielgruppe, etwa Kindern aus einzelnen Schulen.

Der Förderverein setzt sich dafür ein, dass die Insel nicht nur erhalten bleibt, sondern weiterentwickelt wird: als offener Raum für junge Menschen in Salzburg, der Schutz bietet, Potenziale entfaltet und echte Mitbestimmung ermöglicht.

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“Pass mir gut auf's Haus der Jugend auf”

Friedrich Stengl, Regierungsrat

Präsident des Vereines 1984 - 1996

Was ist der Förderverein der Insel Salzburg?

Der Förderverein der Insel sind Unterstützer:innen, Eltern, Erziehungsberechtigte von aktuell oder ehemals betreuten Kindern, die die pädagogisch wertvolle (Nachmittags-) Betreuung der Insel Salzburg in höchstem Maße schätzen. Deshalb haben wir im Dezember 2025 den Förderverein der Insel Salzburg gegründet.

Der Förderverein der Insel Salzburg ist eine Plattform, um das Engagement des pädagogischen Teams der Insel zu stärken und das in Salzburg einzigartige Betreuungskonzept aufrechtzuerhalten. Wir möchten Transparenz in der Kommunikation schaffen und gemeinsam mit den Pädagog:innen das Betreuungskonzept der Insel weiterentwickeln.

Möchten Sie mitwirken? Kontaktieren Sie uns.

Warum gibt es den Förderverein der Insel Salzburg?

Barbara Haimerl 29.01.2026 18:00 Uhr, Salzburger Nachrichten

Unsere Vision

In einer Welt, die zunehmend in der ständigen Verschmelzung von Online- und Offline-Räumen stattfindet, brauchen junge Menschen einen physischen Ort, der eine echte Alternative bietet.

 

Die junge Generation gibt sich nicht mehr mit reiner Betreuung zufrieden, sie will mitgestalten, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen.

 

Die Vision des Hauses der gelebten Kinderrechte ist die direkte Antwort auf diesen Wunsch nach Selbstwirksamkeit und demokratischer Teilhabe.

 

Im neuen Haus der gelebten Kinderrechte wird die UN-Kinderrechtskonvention nicht nur als Dokument verstanden, sondern als lebendige Architektur. Ein sicherer Ort (Schutz), ein Ort der Potentialentfaltung (Förderung) und ein Ort der echten Mitbestimmung (Beteiligung).

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